GERKE-KäLTE-KLIMA Kälteanlagenbau GmbH - Kakenstorf - Klimatechnik
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Biogasanlagen

Vormontage der Gasentfeuchtungsanlage in der Werkhalle

Montage der Anlagen, Durchführung aller nötigen Prüfungen und Versandvorbereitung können problemlos in der großzügig dimensionierten Halle durchgeführt werden. Das minimiert den Montageaufwand vor Ort auf ein Minimum.
Biogasanlagen Biogasanlagen

Bild links: Maschinengestell
Aufstellung der Anlagen beim Kunden Endmontage und Inbetriebnahme.

Bild rechts: Maschinengestell
Draufsicht auf drei parallel montierte Gastrocknungsanlagen.

Biogasanlagen Biogasanlagen

Bild links: Rückkühler
Montage der Verflüssiger auf dem Dach des Maschinenhauses. Ausführung der Rohrleitungen UV-beständig. Jeder Motor ist mit einem Reparaturschalter ausgestattet.

Bild rechts: Gasseitige Verrohrung Diagonal
Anschluss der Klärgasleitungen an die Trocknungsanlagen. Für Wartungsarbeiten kann die Anlage abgesperrt werden und das Gas im Bypass gefahren werden.

Biogasanlagen Biogasanlagen

Bild links: Abschneider
Ansicht des Flüssigkeitsabschneiders in der Verbindungsleitung der Wärmetauscher.

Bild rechts: Aufstellung der Anlagen
Aufstellung der Anlagen beim Kunden Endmontage und Inbetriebnahme.

Biogasanlagen Biogasanlagen

Klärwerk Kakenstorf

Besuch des niedersächsischen Landwirtschaftsminister Heiner Ehlen

Klärwerk Kakenstorf Klärwerk Kakenstorf
Klärwerk Kakenstorf Klärwerk Kakenstorf

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Ehlen besucht
Kälteanlagenbaubetrieb Gerke in Kakenstorf (18. März 2005)

Minister lobt innovatives Produkt zur Biogasentfeuchtung –
“Beispiel für hervorragende technische Problemlösung aus dem Handwerk”

Großer Bahnhof bei dem mittelständischen Anlagenbau-Unternehmen Kälte-Klima GmbH im neuen Gewerbegebiet der knapp 1.400 Einwohner zählenden Gemeinde Kakenstorf im Landkreis Harburg, etwa 40 Kilometer südlich von Hamburg: zu einem gut zweistündigen Besuch des Unternehmens hatte sich der Niedersächsische Landwirtschaftsminister Heiner Ehlen eingefunden. An seiner Seite der Harburger Landrat Axel Gedaschko, Landtagsabgeordnete aus der Region, Kommunalpolitiker, Vertreter von Unternehmensverbänden und des Landwirtschaftsministeriums. Ihr Interesse galt einer innovativen Entwicklung, die Unternehmenschef und Kältemechanikermeister Rainer Gerke bereits hohes Lob in Fachkreisen eingebracht hat – die Entwicklung eines Wärmetauschers zur Entfeuchtung von Biogasen aus Abfällen, mit denen sich die getrockneten Gase ohne Probleme zum Antrieb von Motoren nutzen lassen. Die Anlagen wurden als Teilmaschinen zum Einbau in Biogasanlagen von landwirtschaftlichen Betrieben, Klärwerken oder Abfalldeponien konzipiert – und diese Investition amortisiert sich schnell.

“Das Beispiel des Kälte-Klima-Unternehmens Gerke beweist wieder einmal eindrucksvoll, dass Erfindungen aus Meisterhand denen von großen Konzernen oder aus wissenschaftlichen Instituten in nichts nachstehen und ein wichtiges Potential für den Standort Deutschland darstellen”, zeigte sich Landwirtschaftsminister Heiner Ehlen von der technischen Entwicklung der Biogasentfeuchtungsanlagen in dem Kakenstorfer Unternehmen beeindruckt. Kleine und mittelständische Unternehmen wie die Firma Gerke hätten zwar nicht die Möglichkeiten im Bereich Marketing wie große Unternehmen. “Ich bin mir aber sicher, dass sich diese Innovation zur Qualitätsoptimierung und verbesserten Nutzung des Rohstoffes Biogas auch auf dem Markt erfolgreich durchsetzen wird.” Biogas entwickle sich rasant als neues Standbein der Energiegewinnung und die Firma Gerke sei in der Lage, für das Problem der Gasreinigung individuelle Lösungen anzubieten.

Bei einer kurzen Visite in einem benachbarten Klärwerk des Landkreises, bei der der Besuchsdelegation die Anlage im Echtbetrieb vorgestellt wurde, hatte Unternehmenschef Rainer Gerke Funktionsweise und Anwendungsmöglichkeiten der Anlage erläutert. Hintergrund: Bei der Nutzung der Biogase als Treibstoff für den Antrieb von Verbrennungsmaschinen wirken sich vor allem der Wasserdampf und auch Verschmutzungen negativ auf den Betrieb der Maschinen aus – der Wirkungsgrad schwächt sich ab, Wartungen sind häufiger notwendig.

Die vom Unternehmen Gerke erstellten Anlagen, deren technische Entwicklung über das Leitprojekt “Innovation für das niedersächsische Handwerk” vom Land gefördert worden waren, reinigen daher das Biogas in speziellen thermodynamischen Prozessen – abgestimmt auf die jeweilige Gaszusammensetzung. Resultat ist eine hochgradige Trocknung und Reinigung durch Ausscheiden des Kondensatwassers und Ausschwemmen von festen Fremdstoffen. Damit wird eine deutlich bessere Verbrennung in den Gasmotoren erzielt, wodurch die Energiegewinnung optimiert, Intervalle der Wartungen und der ölwechsel verringert und eine Senkung der Betriebskosten gegeben ist. Auf gut deutsch: Die Gasmotoren arbeiten deutlich wirtschaftlicher – Zeit und Geld wird gespart.

Das Funktionsprinzip der Anlagen ist so einfach wie genial: das Biogas wird in Plattenwärmetauschern auf zunächst vier Grad Celsius abgekühlt und anschließend mit dem Heizgas der Kälteanlage – also energieneutral – wieder auf die gewünschte Temperatur erwärmt. Die Einhaltung der Temperatur wird durch entsprechende Regelsysteme gewährleistet. über die Kälte-Wärme-Transformation werden Kondensat und Fremdstoffe als Ablagerungen getrennt und abgeführt.
Die Energieerzeugung durch den Betrieb von Biogasanlagen hat als kostensparende und ökologisch hochwertige Form der Energieerzeugung ihren Siegeszug längst angetreten – durch ganz Europa. Die Gerke-Anlagen zur Trocknung und Reinigung von Biogasen stellen eine wichtige zusätzliche Komponente dar und werden sich zweifellos auf dem Markt behaupten. So wird das System Gerke bereits erfolgreich in der Kläranlage von Athen eingesetzt – ein innovativer Beitrag deutschen Handwerks zu den Infrastrukturmaßnahmen anlässlich der Olympischen Spiele 2004.


Kältetechnik l Biogasentfeuchtung l Wärmepumpen l Bundesweit l Gerke GmbH - Eichenhöhe 19-21 - 21255 Kakenstorf
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